Namensgeber

„KUNTRAWANT“-  vom italienischen contrabbando abgeleitet – so nannten die Vinschger vor Jahren das Schmuggeln.

Einige kräftige Burschen konnten sich auf diesem Weg ein Zubrot verdienen.
Sprichwörtlich bei Nacht und Nebel und oft unter Lebensgefahr schleppten sie damals Zigaretten, Sacharin und vor allem Kaffee über die Grenze.
Der erste Bohnenkaffee soll so über die Berge in den Vinschgau gekommen sein.

Heute kann man den Original „Vinschger Schmugglerkaffee“  legal und ohne lange Umwege geniessen.